Heute 14 Kilometer in 1:15 Stunden – das ist sehr okay, berücksichtigt man die dolle Sonne (und vernachlässigte Flüssigkeitsversorgung) plus Nachwehen vom Intervalltraining am letzten Donnerstag. Zwar flog ich da zufriedenstellenderweise nur so über die Bahn, aber spürte das körperlich heute doch noch ein bisschen.
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Tag Archives: Schmerzen
Laufkursstart die Dritte
Heute startete „offiziell“ der neue Laufkurs, sprich Gruppentraining auf und um den Sportplatz Kaiserhöhe herum, am schönen Wuppertaler Weyerbuschturm. Noch vor der Sommerzeitumstellung kommenden Sonntag, beschien uns aufgrund der späten Stunde und der damit verbundenen Düsternis die Sportplatzbeleuchtung – im Flutlicht flogen sogar Fledermäuse. Hatte man auch noch nicht. Doch Konzentration! LaufABC, zu dem sich inhaltlich hier mehr Informationen finden.
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RUN LIKE AN ANIMAL.
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Laufen schmerzt. So war es schon immer. Auch Mammuts haben sich nicht einfach auf den Teller gesetzt und sich dem Urmenschen mit Pommes Frites und einem Shake serviert. Auch sie mussten gejagt werden – und ein Mammut zu jagen, war verdammt schwierig. Und weißt du was? Laufen ist immer noch verdammt schwierig. Aber das Laufen, von dem wir sprechen, hat einen Zweck. Es lehrt uns, dass die guten Dinge nicht leicht zu bekommen sind. Es lehrt uns, dass wir zu weitaus mehr fähig sind, als wir glauben. Es lehrt uns, dass harte Arbeit belohnt und Bequemlichkeit bestraft wird. Erwarte nicht, dass du diese Lektion auch durch die behäbige Variante des Laufens, dem Jogging, lernst. Beim nächsten Mal, wenn du unterwegs bist und leidest, leide mit Stolz. Es bedeutet, dass du wie ein Tier gelaufen bist.
In diesem Sinne, bis Sylvester!
Artikel: „Joggen im Winter“
Den ursprünglichen Entwurf haben wir um 50% eingedampft, und für das Kundenmagazin (Auslieferung Weihnachten) in diese Form gegossen. Dafür gibt es zusätzlich und vertiefend eine sehr lange Version für Interessierte (vorab siehe unten, nach Aufklappen dieses Beitrages [Update: Die Langversion jetzt auch als PDF).
Übrigens kann ich aus Erfahrung nur raten, Tipps für Schutz gegen Wind, Kälte und Feuchtigkeit ernst zu nehmen. Laufen sollte das Immunsystem eigentlich stärken, ein laxer Umgang mit dem Thema Kleidung bei Kälte oder Nässe (häufig auch Schweiß nach dem Training) kann den Effekt aber ins Gegenteil verkehren.
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Muskelkater
Nach der naturalistischen Tortur vor 2 Tagen war der Muskelkater – durch den mitgeführten Rucksack auch in den Schultern – heute soweit abgeschwächt, dass dem 5-Kilometer-Regenerationslauf nichts im Weg stand. Im Gegenteil, durch die geförderte Durchblutung aufgrund mäßiger Belastung wird der Heilungsprozess der schmerzverursachenden Risse in der oberen Muskelhaut beschleunigt. Krönung ist ein warmes Eukalyptusbad und frühes Schlafen, zugunsten der Regeneration – Donnerstag stehen wieder 10 Kilometer Tempotraining auf dem Programm, Sonntag 30 Kilometer Dauerlauf.
Trainingsabschluss: 1/2 Halbmarathon
Ein halber Halbmarathon als Trainingsabschluss für den 2. BERGISCHEN Firmenlauf: Weil Feiertag war, ging´s schon morgens mit der ganzen Laufkursgruppe auf die Sambatrasse, Training unter Realbedingungen. Bergab, bergauf über (sehr) gute 10 Kilometer. Trotz kräftiger Regenschauer und Kühle lag der Puls auf den letzten Kilometern doch über 180, 2-3 % Steigung und 100 Meter Höhenunterschied auf der Trasse (Route) machen sich eben bemerkbar. Die Steigung bleibt, das Wetter soll aber besser werden: Für Samstag sind 20° und Sonne bestellt und jetzt auch angekündigt. Dem Fuss geht´s auch wieder besser, 2 Kilo Arnika (nicht umsonst auch „Berg-Wohlverleih“ genannt) bleiben nicht ohne Effekt. Meine Zielzeit für die 5 Kilometer am Samstag: Unter 25 Minuten.
