1 week 2 half marathon

Heute 14 Kilometer in 1:15 Stunden – das ist sehr okay, berücksichtigt man die dolle Sonne (und vernachlässigte Flüssigkeitsversorgung) plus Nachwehen vom Intervalltraining am letzten Donnerstag. Zwar flog ich da zufriedenstellenderweise nur so über die Bahn, aber spürte das körperlich heute doch noch ein bisschen.

Das Problem ist ein undefinierbarer, minimaler „Schmerz“ in den „Knochen“ der Hüfte und im Bereich der Beine. Beides jetzt mal in Anführungszeichen, da SO genau die Worte es nicht beschrieben. Eher so in etwa. Nach einigen Tagen Ruhe und ein paar Kilo Arnika-Salbe verschwindet das erfahrungsgemäß wieder – eine handfeste Erklärung habe ich indes nicht, höchstens eine (naheliegende) Überbelastung des Stütz- und Bewegungsapparates. Frustrierend ist, dass das tatsächlich aktuell sogar der einzige limitierende Faktor ist – der Atem ist ruhig, die Ausdauer da. Sei´s drum, trotz gleicher Strecke war es nicht ganz so paradiesisch wie vor einigen Wochen, trotzdem schön.

Unter Berücksichtigung besagter Zipperlein stellt sich die Frage nach der richtigen Besportung in der kommenden Woche. Die Überschrift verrät: Noch eine Woche zum Halbmarathon in Duisburg. Also was? Hinlegen, und nur zum Nudelessen aufstehen? Es geht optimaler, ungefähr so:

Mo: –
Di: verschärftes Tempotraining, 1 Stunde
Mi: –
Do: lockerer Regenerationslauf, 45 Minuten
Fr: frei
Sa: frei + Wasser- und Glykogen-Speicher auffüllen
Sonntag: Wettkampf

Angesichts der gefühlten Leistungsexplosion der letzten Wochen (->Nichtrauchen, ->Doping), sollte eine Zielzeit von 1:50 Stunden (oder weniger) machbar sein – 15 Prozent schneller als 2009.

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