Tag Archives: Alexander Marcus

Jahresrückblick 2011 (Teil 2)

Im zweiten Teil des Jahres(rückblicks) steigt die sportliche Oktanzahl – wer A sagt, muss auch B schreiben: Bergischen Drachenbootfestival, Bergischen Firmenlauf, bergiger Crosstriathlon, Berliner Marathon, Brooks Messenger und brandneuen Testberichte: Juli bis Dezember…

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Musik im Sommer: Joachim Garraud

Noch ist Alles Gute für die Geburtstagskinder nicht verklungen, noch schwelgt Papaya in Erinnerungen ans Drachenbootrennen. Die Partygranaten Homo Dance und 1,2,3 schubst eh niemand vom Thron. Wirklich niemand? Für Freunde elektronischer Tanzmusik heute ein ernsthafter Tipp: Wer damals Steve Mason auf BFBS mochte, wird Joachim Garraud lieben!
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back on track

Erleichterung und Freude: Endlich wieder Laufen. In den letzten 2, 3 Wochen terminlich kaum dazu gekommen, schuf der letztwochenendliche Infekt eigentlich die Grundlage für eine weitere Auszeit plus Wiedereinstiegstraining. Nachdem sich allerdings die Halsschmerzen heute endgültig in die Bedeutungslosigkeit verabschiedet haben (und mir das Laufen mittlerweile total fehlte), gab´s Nägel mit Köpfen. Auf der Hinfahrt zur jahreszeitlich bedingt arg dezimierten Truppe bei Schauerwetter wehmütig an die vergessene Regenjacke gedacht, musste es halt auch ohne gehen. Die teilbewaldete Strecke schottete vor den anfangs heftigeren Güssen ab, im Licht der Stirnlampe fragte man sich aber schon, ob es bereits schneeregnete. Erstaunlich locker dieser Lauf, mit einem recht unaufregenden Puls im Bereich GAT1. Nur eine gute Dreiviertelstunde und deutlich unter 10 Kilometer, aber Körpergefühl und Natur pur. Continue reading

Alexander Marcus: Schlager meets Electro

Vielleicht ist er schon ein ganz Großer der Discofoxszene, ich weiß nur, dass es ein Ohrwurm ist: „Papaya“ von Alexander Marcus, Album „Electrolore“. Texte und Tonalität wirken so selbstironisch wie der Auftritt des geschätzten Senior Coconut und verbreiten ebenso instant gute Laune. Oder um es mit dem SPIEGEL zu sagen: Die Promi-Fixierung aus der Schlagermusik stolpert hierbei über den anonymen Gestus aus dem Techno und landet in der Camp-Ästhetik aus der Popkultur. Faszinierend und abstoßend zugleich: als ob Karl Moik, Kraftwerk und David Lynch ein Monster zusammengeflickt hätten„.

Besagtes Album hält mit Tracks wie „Sei kein Frosch“, „Das sind meine Freunde“ , „Toni der Rodelkönig“ oder „1, 2, 3“ noch weitere Gassenhauer bereit. Vorgemerkt für einen Extraplatz auf dem iPod für die nächsten (Regenerations-)Läufe. Und für den Musikkoffer für die After-Run Party nach dem Firmenlauf.