Alexander Marcus: Schlager meets Electro

Vielleicht ist er schon ein ganz Großer der Discofoxszene, ich weiß nur, dass es ein Ohrwurm ist: „Papaya“ von Alexander Marcus, Album „Electrolore“. Texte und Tonalität wirken so selbstironisch wie der Auftritt des geschätzten Senior Coconut und verbreiten ebenso instant gute Laune. Oder um es mit dem SPIEGEL zu sagen: Die Promi-Fixierung aus der Schlagermusik stolpert hierbei über den anonymen Gestus aus dem Techno und landet in der Camp-Ästhetik aus der Popkultur. Faszinierend und abstoßend zugleich: als ob Karl Moik, Kraftwerk und David Lynch ein Monster zusammengeflickt hätten„.

Besagtes Album hält mit Tracks wie „Sei kein Frosch“, „Das sind meine Freunde“ , „Toni der Rodelkönig“ oder „1, 2, 3“ noch weitere Gassenhauer bereit. Vorgemerkt für einen Extraplatz auf dem iPod für die nächsten (Regenerations-)Läufe. Und für den Musikkoffer für die After-Run Party nach dem Firmenlauf.

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