Laufbericht: Indoor in Dortmund

Mehr als 50 LKW-Ladungen Erde, rund 100 Felsblöcke, Baumstämme und tonnenweise Kies: Mit noch steileren Steilkurven, sandigeren Sandpassagen, höheren Bergen und tieferen Schneeschluchten wurde der zweite Ecco Indoor Trail in diesem Jahr noch attraktiver. Auch für die Besucher: Parallel lief an drei Tagen in der Dortmunder Westfalenhalle eine große Läufermesse mit mehr als 40 Ausstellern, Testmöglichkeiten und freiem Eintritt.

In diesem Laufbericht lest ihr die Highlights samt der besten Tipps aus der Privatschatulle für 2014…

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Trailrunning
Typisch am Trailrunning ist unebener Untergrund. Jeder Schritt ist anders, der Körper samt Muskel- und Sehnenapparat wird sehr unterschiedlich belastet. Trails finden sich eigentlich überall, unabhängig vom Wohnort. Schöne Exemplare verlaufen häufig dort, wo man sie nicht vermutet. Der nächste Wald ist meist nicht weit. Trails sind schmale Pfade, Wiesenwege, Wildwechsel. Sie garantieren aufregende Naturerlebnisse, friedliche Stille und reichlich Abwechslung. Natur pur!

Indoor out, outdoor in?
Ein kurzes Wort zur Kritik am „Indoor Trailrunning“. In den letzten Monaten habe ich in Foren immer mal wieder Läuferinnen und Läufer getroffen, die den Aufwand einer Hallenveranstaltung  (immerhin eine Weltpremiere im vergangenen Jahr) für eine absurde Idee halten. Gerade wegen der ubiquitären Allverfügbarkeit von Natur um uns herum. Also warum Indoor? Da möchte ich überhaupt nicht gegen anargumentieren, allerhöchstens ein paar Pluspunkte pro Paria in den Ring schmeißen. Die mich zu einem begeisterten Anhänger der Sache machen (wobei widerrum, das wisst ihr, ich in Sachen Laufsport recht rasch begeisterungsfähig bin).

Einmal auf dem Track, spielt die Sache mit der bzw. den „Hallen“ ohnehin keine Rolle. Ihr kennt das ja von anderen Laufveranstaltungen: Ob´s regnet, stürm oder schneit, wir Läufer sind bereit. Wir laufen sowieso, das weiß ja jeder, stark wie ein Baum und leicht wie eine Feder. Die Hallen bieten einen zusätzlichen Schauwert, ein trockenes Fleckchen, einen exklusiven Rundkurs zum Aufwärmen, eine Abwechslung zu den schier endlosen Monaten und Kilometern im Winter unter freiem Himmel, und nicht zuletzt jede Menge Planungssicherheit für den Veranstalter und das 60-köpfige Team der glorreich unterstützenden LT Bittermarck.

Drei gute Gründe für Dortmund
Erstens: Im Wald läuft man meist alleine. Ein Trailrunning-Wettkampf mit vielen hunderten bis tausenden Teilnehmern steht für sich. Die Auswahl in NRW ist nicht groß, im Winter schrumpt sie auf ein Minimum. Den Lauf auf einer Pferdecrossbahn unter freiem Himmel sollte man mal mitgemacht haben, alleine, um die Leistung der Hunde aus dem Vorspann von Miami Vice gewürdigt zu wissen. Die Westfalenhalle in Dortmund ist mir aber irgendwie näher, nicht zuletzt verbinde ich mit ihr sportliches Getue auf diversen Konzerten, oder, und das möchte ich abgegrenzt wissen, Raves. Hinzu addiert sich die fantastische Stimmung eines gleichzeitig großen und familiären Events mit wetterunabhängiger Messe mitten in der Haupthalle. Nicht separiert von den Läufern, sondern zentral und parallel zu den Läufen. Das ist atmosphärisch ausgesprochen dicht, da wird einem warm ums Herz.

Zweitens: Der Rundkurs in Dortmund ist 1,3 Kilometer lang. Je nach Rennen läuft man sie einmal, viermal oder achtmal. Der Kurs bietet enorm Abwechslung, da ist einfach alles dabei: Sand, Modder, Bäume, Hügel, Mulch, Sumpf, Treppen, Grate, Steege, Kies, Laub und Schnee. In diesem Jahr hat der Veranstalter mehrere Schippen, Schaufeln und Radlagerbaggerladungen bei der Qualität der 17 (!) Hindernisse oben draufgelegt. Alleine der neue „Mount Jeverest“ ist mehr als 3 Meter hoch, und bietet neben der steilen Diretissima eine sanftere Alternativroute. Dieser „Berg“ nimmt eine halbe Halle in Anspruch (nicht zu reden von der Atemlosigkeit, die er abverlangt). Riesenspaß und Herausforderung gleichermaßen. Daneben gibt´s sandige Abschnitte, steinversetzte Hügel, hängende Kurven, eine Buckelpiste, einen Bole-Trail (querliegende Baumstämme), die Ecco-Wall, Hanglauf und Hängebrücke. Zeigt mir einen natürlichen Kurs, der mehr bietet.

Drittens: Das Preis-Leistungsverhältnis. 49 Euro für den Triple Trail, sprich die Teilnahme an drei Rennen von Freitag bis Sonntag, ist für die gebotenen Leistungen günstig: Hochwertiger Startbeutel und -inhalt, Laufshirt von Craft (grün), Starterband, Trinkflasche, Teilnahme an allen Rennen, kostenfreier Night-Trail mit Stirnlampe, kostenfreie, reichliche und gute Verpflegung im Ziel nach jedem Rennen, Becks for free, weiteres Finisher-Laufshirt von Craft (rot), tolle Medaille, Duschmöglichkeit inklusive 250ml Nivea-Shampoo, kostenloser Gepäckservice – einfach eine Orga und Leistungen, wie man sie sich als Läufer wünscht. Blogbedingt Wildcard, dafür sage ich an dieser Stelle nochmals meinen Dank, liebes Plan B-Team.

Medialer Wettkampf
Ein paar eigene Eindrücke hatte ich euch ja mitgebracht. Wäre ich während der Läufe nicht so sehr mit Laufen beschäftigt gewesen, hätte ich mein Herz ans Fotografieren verloren. Das konnte ich dann natürlich in der lauffreien Zeit nachholen (was mich übrigens auch anspornte, etwas schneller zu laufen, um eben schneller wieder hinter der Linse für´s Fotofinish bzw. Finisherfoto verfügbar zu sein). Außerdem war erstmals der WDR dabei, um über „diese Verrückten“ zu berichten. Spannend, die Vorbereitungen und Live-Takes des Teams vor Ort zu beobachten. Es ging um den Start des Finales der schnellsten 10 Läuferinnen und Läufer im Sprint am Freitag, und irgendwo im Hintergrund sieht man mich auch durch´s Bild stolpern. Die ganze Bande war versessen auf die besten Bilder und Aufnahmen vom Start, so am i.

Überhaupt, diese Schaar von Fotografen. Alleine die Jungs von Sportograf haben rund 45.000 Bilder der Läufer geschossen. Da kam jede Menge interessante Technik zum Einsatz, lichtstarke Objektive, Infrarotsensorik, automatische Aufnahmen und Steadycams. Die GoPro habe ich selbst bei den Läufen diesmal aus Performancegründen weggelassen, den Kurs kennt ihr aus dem Video ja schon weitestgehend. Dafür habe ich diesmal ein paar Runden, Flybys und Zieleinläufe der Finalisten gefilmt, flott geschnittenes Video folgt noch. Die GoPro ist mir für Bewegtbilder beim Laufen einfach noch nicht ausreichend bildstabilisiert befestigt. Headmount kann man vergessen, Brustgurt ist nur wenig besser. Die nachträgliche Videostabilisierung verzerrt das Ergebnis zu sehr. Fehlt eine kompakte und möglichst unauffällige Steadycamlösung, bei der die Arme frei bleiben. GoPro, hört ihr? Think it , see it, do it. Just do it.

Doof aber schnell
Vorweg schicke ich, mit abklingender Bronchitis gelaufen zu sein. Das ist relativ grenzwertig, noch dazu nicht das erste Mal. Riskant, Stichwort Herzmuskelentzündung. Das Wochenende vor dem Event hat´s noch leichtes Fieber, anschliessend ein paar Tage Mattigkeit & Husten. Gegen Ende der Woche mit der Tendenz zur Besserung, doch der Freitag war´s konditionell noch schlecht, belegtes Gefühl wie in Berlin. Außerdem exponentielle Entwicklung bei den Expektoranzien. Insgesamt zum Auftakt wieder einmal an der Grenze, auf der anderen Seite ist man als Läufer ja so furchtbar motiviert. Darf man eigentlich „man“ schreiben? Es gibt ja kluge, vorsichtige Läufer mit einer Nulltoleranzstrategie bei Krankheit. Doch der gefühlt größere Anteil horcht immer wieder bang in sich hinein, wägt ab, bis zur letzten Sekunde. Wenn es möglich scheint, wird´s gemacht. Natürlich nur in der gesundheitlichen Twilight-Zone, bei Arbeitsunfähigkeit oder Bettlägrigkeit wäre der Fall ja ohnehin völlig klar.

Ergo habe ich mein Möglichstes gegeben, und lag mit einer Rundenzeit von etwas mehr als 7 Minuten nach dem Sprintrennen am Freitag noch auf Platz 104 in der Gesamtwertung. Etwas langsamer ließen wir es dann bei den vier Runden am Samstag angehen, woraufhin ich zwei Plätze gut machen konnte, Position 102. Was insgeheim den Ehrgeiz weckte, Platz 100 nach Abschluss des langen Hauptrennens am Sonntag zu erreichen…

Strategisch ist das beim Indoor Trail jetzt nicht so einfach, da es keinen Massenstart gibt, sondern jeder Läufer handverlesen und im kurzen Abstand von 10 Sekunden auf die Strecke geschickt wird. Und da es nun einmal ein Rundkurs ist, verliert man sehr schnell den Überblick, auf welcher Position man sich eigentlich befindet (falls man ihn, abgesehen vom Startplatz, je hatte). Ein Überholvorgang ist auf der Strecke kognitiv also meistens ohne eine konkrete Bedeutung für die Platzierung. Da zischen frisch gestartete Läufer an einem vorbei, während man sich durch die letzte Runde kämpft. Oder man fliegt selbst an ihnen vorbei, fidel und voller Kraft von erst wenigen Metern in den Beinen. Es ist ein Mysterium, gleichsam auf jedem Meter Ansporn. Wer gern überholt, ist hier genau richtig.

Na, jedenfalls hat das mit Platz 100 dann tatsächlich geklappt. Und 01:07 Stunden sind auf dem langen Kurs eine deutliche Steigerung zu 01:25 im vergangenen Jahr. 15 % schneller, noch dazu mit den anderen Rennen in den Beinen plus leichter, gesundheitlicher Indisponiertheit. Schön kann man sich die Sache auch damit reden, dass Mitglieder im Nationalteam der Orientierungsläufer wie etwa Trainer Roman die Strecke in 00:47 absolvieren. Damit liegt mir wohl Trailrunning besser als Marathon, wo die Spitze nur gut die Hälfte der Zeit im Eigenvergleich benötigt. Das ist doch mal was.

Medaille Finisher ecco Indoor Trail Triple Dortmund 2013

Meine Tipps für 2014
Wer jetzt wie ihr bis hierher gelesen hat, und / oder sich schon einmal einstimmt für den 3. Indoor Trail 2014 in Dortmund, den möchte ich mit den folgenden Tipps reich beschenken. Sie sind sicher für so manchen Platz in der Ergebnisliste gut. Hab´s selbst ausprobiert.

Und so eine Probe, die fängt natürlich vor der eigentlichen Vorstellung an. Nutzt also die Chance, den Track vorher einmal oder mehrfach abzulaufen. Die Strecke ist ausdrücklich in der rennfreien Zeit freigegeben. Dabei lohnt es sich, auch mal etwas langsamer zu machen, und die anderen Testläufer zu beobachten, und ihren Gesprächen zu lauschen. Habt ihr eine(n) Pro im Visir, klemmt euch an ihn dran, und schaut euch was von seiner Technik ab. Bleibt ruhig mal stehen, beobachtet. Macht euch Notizen, Video- und Tonaufzeichnungen. Überall können Hinweise versteckt sein.

Stellt euch vor, es wäre Laufkurs. Was haben euch Roman, Sigrid, Sven oder Stefan beim Berglauf beigebracht? Richtig: Nicht schon beim ersten Intervall Vollgas geben, sondern schön ein bisschen Kraft für später Anläufe bunkern. Beim einründigen Sprintrennen ist das vielleicht weniger wichtig, doch eminent bei vier oder gar acht Durchläufen. Stellt euch vor, eine Runde wäre ein Berg (die Vorstellung fällt angesichts der Topologie des Kurses sehr leicht). Trotz festen Vorsatzes einer kontinuierlichen Kraftabgabe sanken meine Rundenzeiten zusehends, im Verlauf von 7 auf 8 auf 9 Minuten. Gleichmäßig geht anders. Lasst es also anfang lockerer angehen, als ich glaubt, das es gut wäre. Es wird wahrscheinlich sogar nicht besser, aber vielleicht harmonischer. Womit ich nicht den Schmerz meine.

Apropos Schmerz. Kauft euch was. Das, was für euch gegen den Muskelkater am besten hilft. Die Bewegungen auf den langen Strecken sind auf Dauer doch sehr ungewohnt für den Körper. Gerade die Muskulatur der Waden hat mit den Treppen zu kämpfen. Am Sonntagmorgen konnte ich beim Frühstück nur noch breitbeinig zur Kaffeemaschine schlurfen, doch dank Bewegung wurde es schnell wieder besser. Lasst euch von dem Muskelkater beim Triple nicht ins Boxhorn jagen. Bewegung hilft, Wadenwickel mit daumendick applizierter Arnikasalbe hilft, Schmerztablette hilft,  und das Adrenalin vor dem Rennen macht den Rest. Natürlich bleibt dann auch der letzte Durchgang, naja, nicht ganz folgenlos. Diese Blasenpflaster von Compeed sind wirklich eine Wucht. Aber spätestens am nächsten Wochenende könnt ihr dann wieder laufen.

Treppen: Sie sind überall! Ihr lauft auf den Rängen in der Haupthalle hoch und wieder runter, außerdem in mindestens zwei Treppenhäusern. Dazu gesellt sich eine urige, U-Boot-artige Treppe im Untergeschoss und der eindrucksvolle Lauf aus den Katakomben zurück auf das Rund mitten in der Haupthalle. Im Sinkflug ist meistens ein Geländer in Griffweite. Seit ihr halbwegs trittsicher, testet beim Vorlauf doch mal, ob ihr euch nicht traut, zwei Treppenstufen auf einmal „bergab“ zu nehmen. Ihr solltet dabei unbedingt eure Füße im Blick behalten, um nicht zu stolpern. Die Technik ist hervorragend geeignet, um Geschwindigkeit zu halten. Gleichzeitig lassen sich die Passagen trotzdem zum Verschnaufen nutzen, und sind so auch moralisch weiterhin gute Anker. So mancher Läufer lässt sich mit der Technik überholen („Platz gutmachen“ wollte ich angesichts der beschriebenen Überrundungsegalität nicht schreiben, psychisch hat es nichtsdestotrotz immer etwas für sich). Treppauf habe ich erstaunlich wenige Läufer gesehen, die aktiv die Arme und das Geländer genutzt haben. Das entlastet nicht nur ein bisschen die Beine, sondern bedeutet auch „Innenbahn“ beim Kreisel hinauf durch die Geschosse. Gut, ein bisschen abgebrüht muss man schon sein, sich keuchend am Handlauf hochzuhangeln, während die anderen die längere Außenrunde drehen. Doch für Diskussionen fehlt allen ohnehin der Atem.

Hindernisse: Da hat dann doch jeder seine eigene Technik. Steigungen sind in zahlreichen Formen vertreten. Jede Form von abgemildeter Alternativroute, vulgo „Pussylane“, verbietet sich aus rein platzierungstechnischer Warte. Wen das Laktat in der Muskulatur nicht schert, wer genug Kühlgel und Ibuprofen vorhält, wählt stets die Diretissima. Das Schneefeld war 2013 verschärft fies, sank man doch bis zu den Knien ein. In Ermangelung von Pistensau und Skiern hilft bedingt die Vorfußtechnik, oder, für ganz Abgebrühte, der Lauf entlang der Banden mit scharfer Querung der Piste hin zur Hallentreppe. Da man aber um die offiziellen Fähnchen herumläuft, die vielleicht nicht nur zur Deko dienen, könnte man das auch als Mogelei werten. Mindestens vor sich selbst, vielleicht aber auch vor den omnipräsenten Ordnern, die sich dann die Startnummer merken. Ihr wisst schon, DNF…

Last but not least bietet einem der Triple Trail mal die Gelegenheit zum Fashionwalk. Kleider machen laufende Leute. Am besten lief´s im dünnen und armlosen Brooks-Singlet und kurzer Hose, trotz Temperaturen um den Gefrierpunkt im Außenbereich. Gefühlte 14 Grad in der Halle sind dabei optimal, Kälte verspürte ich zu keinem Zeitpunkt, die Kühlung des Körpers klappt perfekt. Normale Laufshirt´s (Craft, Under Armour) fast gleichauf gut, thermisch etwas problematisch wurde es nur im vergangenen Jahr durch langarmiges Falke-Top und lange Tights. Das ist angesichts der Anstrengung schon zu warm.

Der beste Tipp & Fazit
Meldet euch an. Wenn ihr es nur ein bisschen mögt, eine Runde durch den Wald zu drehen, den Boden und die Blätter und Äste unter den Füßen zu spüren. Ihr könnt 5 Kilometer laufen? Prima, das qualifiziert euch schon für alle Einzelwettkämpfe nach Wahl. Den Indoor Trail können auch Einsteiger laufen. Von den Distanzen und Hindernissen ist er quasi für Jedermann machbar. Abgesehen vom Marathon, könnt ihr als reine Freizeitläufer davon ausgehen, im Wettkampf die doppelte Strecke eurer normalen Trainingsläufe zu schaffen. Distanzen vom Marathon aufwärts sind davon ausgenommen, doch alles darunter ist machbar. Das meiste des oben Gesagten ist natürlich augenzwinkernd gemeint, denn den Grad der Anstrengung und euer Involvment bestimmt beim Sport wie immer  allein ihr selbst. Jedem Halbmarathoni sei die Teilnahme am Triple als außergewöhnliche (und harte) Erfahrung wärmestens empfohlen.

Für mich persönlich ist es auch die Grundlage, sich weiter mit dem Thema und Traum „Trailrunning beim Berglauf“ zu beschäftigen: Plan B organisiert Triple-A Events wie den Salomon Zugspitz Ultratrail, den legendären Gore-Tex Transalpine Run oder das neue Salomon Keep on Running Triple in Alzenau & Mömbris, Hahnenkamm- und Kahlgrund-Trail am Untermain nahe Frankfurt. Letzteres ist sicher bald eine gute Gelegenheit, weiter Form aufzubauen und Erfahrungen zu sammeln, um mich dann dem Basislevel (mindestens aber dem Basiscamp) des Transalpine Runs zu nähern.

Der ecco Indoor Trail in Dortmund sticht hingegen mit seinem Potential für den Breitensport plus vielfältigen Erfahrungen, Erlebnissen und Ergebnissen absolut aus der Vielzahl anderer Events heraus. Absolut professionell organisiert. Dazu addiert sich die einmalige Location, hervorragendes Drumherum und Coverage durch die Presse und Bilderdienste. Er gehört mit für mich zur Spitze der besten drei Veranstaltungen im Jahr in Deutschland.

Persönlich hat er durch die Premiere einer Laufveranstaltung über mehrere Tage einen ganze besonderen Charakter und Stellenwert erhalten. Die Tage in Dortmund geraten regelrecht zum Happening, nicht zuletzt durch die stimmungsvollen Siegerehrungen und Party. Sollte Laufen tatsächlich süchtig machen, steigert diese Dosis die Lust auf Mehr.

Einen besonderen Dank an Verena & Oliver, außerdem Roman Schulte-Zurhausen für´s Vorbild und natürlich Andreas Menz (erneut) mit hervorragender und „persönlicher“ Moderation. Hier noch einige Eindrücke in der Zusammenfassung – wie immer alles eigenes Material (Galerie-Links folgen noch).

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