Eine kleine Überraschung beim Training: Statt Lauf-ABC durften wir uns beim gestrigen Aufwärmen auf Intervalltraining freuen. Unsere Laufpläne wurden auf den Sambatrassenlauf / Firmenlauf hin aktualisiert. Offensichtlich wollen uns die Grothes und Menz dieser Welt alle auf unter 20 Minuten trimmen. So liefen wir heute 12 Intervalle á 1 Minute mit Höchsttempo, jeweils unterbrochen von 1 Minute Trabpause, zuzüglich Aufwärmerei. Klingt nach nichts, bedeutet aber 12 Minuten und alleine fast 43 Kilometer Maximalbelastung. Dabei haben wir doch eh keine Chance auf´s Siegertreppchen: Für den 10 km-Lauf haben sich Athleten angekündigt, die die Strecke in ein wenig über 30 Minuten bezwingen. Selbst 20 Minuten – die für mich auf 5 km vorerst wohl nur ein Traum bleiben – verblassen dagegen. Continue reading
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2. BERGISCHER Firmenlauf: Anmeldeschluss naht
Nur noch bis Ende dieser Woche (Samstag, 30. Mai) können sich Firmen aus dem Bergischen Land für den 2. BERGISCHEN Firmenlauf anmelden. Nachmeldungen sind nach diesem Termin nicht mehr möglich.
Das Starterfeld füllt sich auch in diesem Jahr zunehmend, nachdem die Veranstaltung im vergangenen Jahr mit rund 1.000 Startern aus über 40 Firmen der Region erfolgreich debütierte. Das Startgeld pro Teilnehmer liegt bei 10 Euro. Mitte Juni erwartet alle Läufer und Besucher ein tolles Sportevent auf Wuppertals schönen Südhöhen.
Weitere Informationen samt Anmeldemöglichkeit sind unter www.bergischer-firmenlauf.de zu finden.
Finisherclip(s)
DAS war also die (gut positionierte) Kamera, die die Zieleinläufe gefilmt hat. Habe mich schon bei den WDR-Clips über die schlechte Qualität und den Standort der Kamera im Zielbereich gewundert. Na, jedenfalls lässt sich unter finisherclip.de der persönliche Zieleinlauf einsehen. Continue reading
Rekonvaleszenz, Ziele
Rekonvaleszenz, lateinisch „reconvalescere“ – „wieder kräftig werden, wieder stark werden“, ist ein Fachbegriff der Medizin und der Rechtswissenschaft. Genau da bin ich. Diese Woche steht´s mit den Gelenken nach vergangenem Sonntag wieder gut, bei den Muskeln ist soweit alles wieder in Ordnung- mit Ausnahme (wieder) des besagten, unteren Streckers am rückwärtigen Oberschenkel. Sportgels, Pferdebalsam und Sportbandage lassen mich nicht nur nett duften, sondern das kleine Handicap hoffentlich in endlicher Zeit schnell verblassen. Continue reading
6. Ruhrmarathon- so lief´s
Jetzt sitze ich hier schon 2 Minuten vor der weissen Seite, und bin eigentlich viel zu erschöpft, besonders viel zu schreiben. Das folgt später, nur so viel: Der Halbmarathon war, mit Verlaub, absolut geil, hart, nass, kalt – und schön. Die etwas über 21 Kilometer habe ich in etwas über 2 Stunden hinter mich gebracht (die Zeiten gibts online erst heute Abend, ausserdem bin ich unter „Decknamen“ unterwegs gewesen, da ich die Karte nicht über den offiziellen Verkauf erhalten habe).
Einlauf war nach der Uhr im Ziel um 2:12:38, allerdings muss man davon noch die Zeit abziehen, die man brauchte, um aus dem laaaaangen Starterblock bis zur Startlinie vorzudringen. Das waren gefühlte 10 Minuten, doch auf die Zeit kommt es letztlich nicht an: Hauptsache geschafft. Durchgelaufen ohne Gehpausen, auf Asphalt und unter relativ schlechten, gesundheitlichen Bedingungen (wobei mir das Bein dank Bandage keinen Ärger gemacht hat, dafür eine starke, aufziehende Erkältung durchaus Sorgen). Videos der Einläufe unter www.essen.wdr.de. Weiteres folgt, jetzt muss ich erstmal was gegen die schmerzenden Beine und Mattigkeit tun ;-).
[Update]
Champion Chip
Er erinnert an das Logo der Mayday und ist noch dazu ganz schön techno: Der Champion Chip. Ein Transpondersystem zur individuellen Zeiterfassung beim Lauf. Im Einsatz vornehmlich bei Marathonläufen, Triatlon, Inline oder Radrennen. Einprogrammiert ist eine 7-stellige ID, die den Teilnehmer und seine (Zwischen)Zeit(en) identifiziert – Fudeln ist also ausgeschlossen, misst der Veranstalter nicht nur an Start und Ziel per „drahtloser“ Kontaktmatten. Continue reading
