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Groß, mittel oder klein?
Kurzer Rückblick I: Geplant war für vergangenes Wochenende eigentlich die Teilnahme am besagten pronova Fussball-Cup in Leverkusen. Plötzlich und unerwartet riss es mich in der Nacht zu Samstag aber aus unser fußballerischen Mitte. Selten im Leben war mir so übel, anschließender Muskelkater im Bauch / Zwerchfell gar gänzlich neu. Montag – arbeitgeberfreundlich – geht´s besser, der Magen schmerzt weiter, zwei Kilo futsch, von der H1N1-Impfung diese Woche sollte ich vielleicht absehen und ansonsten wäre es schön, mal wieder zu laufen. Wetter hin oder her, erschüttern kann einen ja dieser Tage nichts mehr.
Kurzer Rückblick II: In Ermangelung (sportlicher) Neuigkeiten hier nochmal kurz die Gesamtergebnisliste des Firmenlaufs (hier Verein=Firma=Einzelergebnisse), ergo Firmen-Teamchefs (=46) beim anstehenden Dezembertreff. Einladung gehen bis Mitte dieser Woche raus. Dem interessierten Beobachter fällt auf, dass es 3 Segmente gibt – groß, mittel und klein. Weshalb, wird kommende Woche aufgelöst.
Leinwandbilder fertig & da
Dieses Jahr hat es echt lange gedauert. Vom Fotoshooting beim Firmenlauf bis heute sind viele Wochen, ja Monate vergangen. Anders als 2008 war die Postproduktion viel aufwändiger (statt einzelner Teams jetzt alle zusammen als Panorama bzw. -en), doch das alleine war es nicht. Betriebsferien bei der Druckerei und Auftragsstau im Herbst, immerhin lagen alleine wir mit 46 Leinwandbildern auf Keilrahmen an. Continue reading
Nov.ember
Dieser Monat gibt lyrisch nicht viel her. Zuletzt hing ich an Friedrich Nietzsches deutschem November, doch das ist alles nichts. Dann doch lieber Martinszüge kreuzen, nässegeschützt und atmungsaktiv eingepackt (ganzer Mantel, kein halber), mit Tropfen auf Stirnlampe und Nase. Was soll ich sagen, mit Handschuhen (Premiere) und zwei Lagen warmer Kleidung läuft´s sich´s bei Kälte gleich viel besser. Continue reading
Fahrtspiel(e)
Nur eben kurz zwischendurch, Trainingsthema „Fahrtspiel(e)“ = spielerische Tempovarianz bei Trainingsläufen. Aus Zeitgründen muss erstmal der Link auf den Wikipedia-Eintrag zum Thema reichen. Am Wochenende ausprobiert – aber irgendwie war der Wurm drin. Weniger der Puls ist das Problem als die kalte Luft, die die Bronchien reizt. Mehr als ein paar Kilometer Laufen waren damit nicht drin – morgen stehen wieder 10 Kilometer auf dem Programm.
Tipp: Burn out
Nein, bei diesem Tipp geht´s nicht um emotional chronische Erschöpfungszustände. Allerhöchstens um körperliche Erschöpfung nach dem Lauf, konkret: Der „Nachlaufphase“. Dieses sportiv gemeinte Teekesselchen (Produktlebenszyklen! Beamer! Brennkraftmaschine!) bezeichnet leicht nachvollzeihbar die Phase nach dem Lauf .
Vorrede: Als Läufer tut man gut daran , die glykämische Last seiner Nahrung (=Einfluss auf den Blutzuckerspiegel) zu senken. Weniger Zucker, Süßes, Nudeln oder Weißbrot – sprich Kohlenhydrate. Die bösen Kohlenhydrate sind in gewissen Kreisen als „Dickmacher“ gefürchteter als Fett! Low-Carber und Glyx-Diäter, ja ihr! Ökotrophologisch wird die Sache schnell kompliziert, mit langsamen und schnellen K., 1fach-, 2fach- und Vielfachzucker. Deshalb nur so viel: Continue reading
Fairnesspreis 2009
And the winner is… Matthias Kissing vom STC Blau-Weiß. Herzlichen Glückwunsch für die Auszeichnung und besonders faires und sportliches Verhalten:
Matthias Kissing ist 20 Jahre alt, spielt seit 10 Jahren Badminton beim STC Blau-Weiß. Am 27. September 2009 sprang er bei einem Meisterschaftsspiel der Regionalliga für einen erkrankten Kollegen ein. In der Partie Kissing:Schmitz entschied er im Schnelldurchgang den ersten Abschnitt mit 21:5 für sich. Im zweiten Satz stand es 15:21, der Ball Milimeter vor der Auslinie. Niemand außer Kissing konnte den genauen Aufschlagort lokalisieren. Er war unentschlossen, brauchte den Punkt – drehte sich um und zeigte unmissverständlich „der Ball war gut“. Punkt für den Gegner. Anspannung. Den Entscheidungssatz gewanner mit 21:15 und damit das Match.
Kissing nach dem Spiel: „Ich hatte mir gedacht, wenn ich jetzt fair bleibe und die Situation nicht ausnutze, wird mein Kontrahent in ähnlichen Situationen hoffentlich genauso fair sein.“
Vorschläge für eine(n) Preisträger/-in 2010 werden gern genommen…
