Steigerungsläufe

Vorab: Sonntag steht ein spezielles Goodie in Dortmund auf dem Programm. Morgen Abend ausführlicher Bericht mit vielen Bildern, das wird super! Außerdem hat mir Ingalena versprochen, etwas von sich zu schicken – bald dazu mehr.

Heute kurz zur glossarischen Komplettierung auf der Trainings-Themenliste: Steigerungsläufe.

Der Steigerungslauf hat nichts mit Steigungen zutun – somit also nicht mit dem Bergsprint zu verwechseln. Vielmehr steigert sich die Laufgeschwindigkeit auf kurzen Etappen, die gerade mal 50 (Einsteiger) bis 100 (Fortgeschrittene) Meter kurz sind. Von Trab bis Sprint, submaximale Belastung nahe der persönlichen Leistungsgrenze – um im Anschluss auf derselben Distanz locker Erholung zu finden. Nach 6 (E) bis 20 (F) Wiederholungen ist es dann schon geschafft!

Dieses Trainingseinheit fördert den Abdruck des Fußes, den Hub der Knie und die Arbeit der Arme. Ideal, um nach einem Dauerlauf die Beinmuskulatur nochmal bewusst zu aktivieren, oder eine schonende Tempotrainingseinheit einzulegen. Außerdem befeuert das Training zusätzlich den Stoffwechsel und verbessert den Nachbrenneffekt.

Gestern wieder mal so eine Einheit gelaufen – ich bin immer wieder überrascht, welches Tempo man auf kurzer Distanz aufbaut, und wie gut man sich in der kurzen Zeit bis zum nächsten Sprint erholt. Macht richtig Spaß!

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