Messenger of Run Happy

Der Herbst ist gerade wunderschön, und mittendrin darf ich euch eben kurz Brooks und die Messenger of Run Happy vorstellen. Seit ein paar Tagen findet ihr das Logo hier ja auch rechts auf der Startseite, also was läuft da?

Über Brooks
Brooks kennt ihr vielleicht bereits als Anbieter hochwertiger Sportartikel. Im Ladenlokal stehen sie neben Giganten wie Nike, Adidas oder Puma. In der Meinung amitionierter Läufer rangiert das Unternehmen dabei ganz oben: Bereits seit dem Jahr 1914 setzt das Unternehmen aus den USA seine Ressourcen ein, um hochentwickelte Laufschuhe und -ausrüstung zu liefern. Und macht damit den „Big Playern“ harte Konkurrenz.

Das Unternehmen konzentriert sich zunehmend auf das „High Performance“ Segment. Das verhalf Brooks zu Beginn des 21. Jahrhunderts zum Durchbruch, mittlerweile ist der Anbieter in über 80 Ländern der Erde vertreten. Innovation und umweltfreundliche Technologien brachten das Unternehmen bereits auf Platz 2 im „Performance Running“ Segment, dem Marktgigant Asics dicht auf den Fersen. In der EMEA-Region, also Europa, Mittlerer Osten und Afrika, setzt Brooks über 800.000 Paar Laufschuhe pro Jahr ab, Tendenz steigend. Gemanagt wird´s aus Münster, wo die Brooks Sports GmbH ihren Deutschlandsitz hat. 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen für Erfolg.

Brooks akkreditiert regelmäßig eine kleine Zahl Testläufer – die Messenger of Run Happy: Sie testen die aktuelle und kommende Kollektion auf Herz und Nieren, schreiben Berichte, machen Fotos, erstellen Videos, und berichten direkt und unverfälscht. Persönlich ist mir der Slogan „run happy“ dabei ausgesprochen nahe – aus mittlerweile mehr als dreijähriger Erfahrung weiß ich gut, wie glücklich Laufen macht. Ein gutes Körpergefühl, intensive und eindrucksvolle Erlebnisse mit der Natur und anderen Menschen, geschärfte Sinne und eine tiefe Verbundenheit mit den wesentlichen Dingen des Lebens und der eigenen inneren Mitte sind schlussletztlich Destillat des Glücks.

Mit den Erfahrungsberichten zum T7 Racer (Bergischer Firmenlauf) und PureGrit (Hockenheimring-Lauf) habt ihr bereits zwei gute Beispiele für die Vorstellung professionellen Equiments gelesen. In meinem kleinen Schrein für Laufsachen hängt jedoch noch eine ganze Reihe weiterer Devotionalien, die ihr in den nächsten Wochen separat vorgestellt bekommt. Beispielsweise war in Hockenheim jüngst auch das Equilibrium-Laufshirt auf- und angezogen, das jedoch definitiv eine separate Vorstellung verdient hat, so symbiotisch saß, ach, verschmolz es mit mir.

Wahl, Wahrheit oder Pflicht?
Ob dieser Superlative mögt ihr etwas skeptisch sein, ob es wirklich mit der Wahrheit zugeht. Doch einerseits hab ich einfach Spaß an Sprache (und bin selten verlegen um das mir passend erscheinende Wort), andererseits haben es die Sachen einfach verdient. Einerseits ist es ja nun nicht so, als ob ich nicht auch schon bei Tchibo Laufsachen gekauft hätte. Andererseits besitze ich überwiegend „echte“ Markenware von besagten Sportartikelherstellern aus der Einleitung. Darunter sind viele Sachen, die ich sehr schätze. Überwiegend hat das aber mit den verbundenen Erinnerungen zutun, weit weniger mit der eigentlichen Funktionalität. Etwa die Balance bei Laufjacken zwischen Atmungsaktivität und Regenschutz, bei Schuhen zwischen Stabilisierung und Leichtigkeit bzw. Kontakt zum Boden. Funktionale Werte, nach denen Laufschuhe und -ausrüstung vorrangig ausgesucht werden, daneben das Design: Brooks merkt man einfach mit jeder Faser an, wie sehr „dedicated“ sie sind – jede Form, jede Funktion aus Liebe zum Laufen. Schuhe und Ausrüstung, die in Form und Funktion Maßstäbe setzen. Es ist mir deshalb eine Freude, für euch testen und berichten zu dürfen. Run happy!

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