Bereit für den Marathon?

Kurzer Selbsttest in 5 Minuten: Wer alle Fragen unten mit „Ja“ beantworten kann, ist fit fürs Marathontraining. Interessant auch für Laufeinsteiger: Im Prinzip kann jeder Mensch einen Marathon schaffen. Und damit ist wirklich jeder gemeint – Couch Potatoes, Walker, Dicke oder Diskordianer. Nur eben nicht sofort. Anfänger brauchen für den Einstieg, das (mehrmonatige) Basistraining und die (mehrwöchige) Marathonvorbereitung vielleicht 2 Jahre, besagte Risikogruppen etwas länger. Doch was soll´s: Der Weg ist das Ziel und das Gesündeste am Marathon ist das Training.

Deine Gesundheit

– Fühlst und bist Du (kern)gesund?
– Hast Du keinerlei internistische oder orthopädische Beschwerden?
– Hast Du Deine Gesundheit in den letzten 3 Monaten prüfen lassen?
– Gehörst zu Du einer Risikogruppe (Raucher, viel Alkohol, Bluthochdruck)?

Dein Leistungsstand

– Läufst Du seit mindestens 18 Monaten regelmäßig?
– Läufst Du 3x pro Woche oder öfter?
– Läufst Du 25 bis 30 km pro Woche oder mehr?
– Kannst Du 90 Minuten ohne Gehpause laufen?
– Kannst Du 20 Kniebeugen oder mehr machen, ohne Muskelkater am Folgetag?

Dein berufliches und privates Umfeld

– Steht Deine Partner bzw. Deine Familie hinter Deinen Marathonplänen?
– Hast Du beruflich und privat die Möglichkeit, Training und Wettkämpfe zeitlich unterzubringen?
– Bist Du während der Vorbereitung beruflich nicht viel unterwegs (bzw. kannst dort laufen?)

Deine Motivation

– Möchtest Du unbedingt einen Marathon laufen (oder wurdest Du vielleicht dazu überredet?)
– Freust Du Dich auf die Herausforderung, und bist optimistisch, Dein Ziel zu erreichen?

Deine Disziplin und Geduld

– Bist Du diszipliniert und gewissenhaft genug, über viele Monate auf ein sportliches Ziel hinzuarbeiten?
– Kannst Du Dich an Trainingsvorgaben halten?
– Kannst Du Deinen inneren Schweinehund schlagen?
– Neigst Du nicht dazu, Dich schon im Training immer zu überfordern?
– Bist Du geduldig mit Deinem ->Umfeld, immer wieder die Normalität Deines BMI zu versichern?

Deine Ausrüstung

– Besitzt Du mindestens 3 Paar unterschiedliche Laufschuhe?
– Besitzt Du mehr als eine Laufdress und besteht es aus Funktionsfasern?
– Hast Du ein Trainingstagebuch, das Deine Fortschritte begleitet?
– Hast Du einen Herzfrequenzmesser, der auch eine Stoppuhr-Funktion bietet?
– Weißt Du, dass Deine Krankenkasse zertifizierte Laufkurse fördert bzw. ganz übernimmt?

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